Henning Mankell wurde am 3. Februar 1948 in Stockholm geboren.
Nachdem er schon Theaterstücke geschrieben und inszeniert hatte, veröffentlichte er 1973 mit "Bergsprängaren" seinen ersten Roman. In Deutschland ist Henning Mankell allerdings erst durch seine erfolgreiche Kommissar Kurt Wallander-Serie bekannt geworden. 1985 wurde Henning Mankell eingeladen, beim Aufbau eines Theaters in Maputo, Mosambik, zu helfen. Er begann zwischen den Kontinenten zu pendeln und entschied sich schließlich, überwiegend in Afrika zu leben. Dort ist auch der größte Teil der Wallander-Serie entstanden. Außerdem schrieb Henning Mankell Jugendbücher, von denen mehrere auch in Deutschland ausgezeichnet wurden.
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Mankell erhielt für seine Bücher zahlreiche Preise - wie den Deutschen Jugendliteraturpreis und den Astrid-Lindgren-Preis - und Auszeichnungen wie "Bester Krimi Skandinaviens" für seinen ersten Wallander-Roman Mörder ohne Gesicht.
Henning Mankell lebt mit seiner Frau Eva Bergman, Tochter des Regisseurs Ingmar Bergman, abwechselnd in Schweden und in Maputo (Mosambik). |